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-----------------Neuigkeiten-----------------
Frohe Weihnachten
wünscht der TSV 90 Gotha allen Sportfreunden.
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Daniel
| 24.12.2010 13:43:31 |
Alles wie gehabt
Am vergangenem Samstag kam es in der Oberliga der Herren zum Aufeinandertreffen von dem bis dato noch ungeschlagenem Tabellenführer TSV 1860 Römhild I, dem Tabellenzweiten SV Stahl Unterwellenborn und dem TSV 90 Gotha als Tabellendritter.
Wieder mit dem genesenem Möller und Weibezahl im Zuspiel, Dobrawa und Adlung auf Mitte, Rösler auf Außen und Dittrich auf Diagonal begann Gotha das Spiel.
Unterwellenborn zeigte im gesamten Verlauf gegen Gotha ein variantenreiches Spiel, welches die Gothaer so nicht gewohnt waren. Es wurde gekreuzt und geschoben, sowie etliche Aufsteiger eingemischt. Der TSV benötigte den ersten Satz um die Spielweise zu verstehen und sich darauf einzustellen.
Der zweite Satz war geprägt durch lange Spielzüge und gute Blockarbeit beider Mannschaften. Keine Mannschaft wollte diesen Satz abgeben und so wurde er bis zum 32. Punkt ausgespielt.
Ähnliches im dritten und vierten Satz. Gotha hielt mit viel Laufarbeit und Kampfgeist gegen die spielstarken Unterwellenborner den Anschluss. Mit etwas Glück entschieden sich die Sätze zugunsten der Gothaer.
SV Stahl Unterwellenborn:TSV 90 Gotha 1:3 (25:19 ; 30:32 ; 23:25 ; 24:26)
Die ersten beiden Sätze in der Begegnung zwischen Tabellenersten und Zweiten verliefen ausgeglichen, jedoch dominierten die Gastgeber die Sätze drei und vier und gewannen somit verdient mit 3:1.
Im dritten Spiel des Tages, wieder mit der Startsechs aus dem ersten Spiel, erwischte Gotha den besseren Start und spielte mit ihrem einfachen, aber soliden Spielstil den Satz bis zum Ende durch.
Der zweite Satz hingegen begann mit Unkonzentriertheiten in der Annahme des TSVs. Römhild spielte jetzt verstärkt über die schnelle Mitte und zog ein wenig davon. Es benötigte eine Auszeit um die Konzentration wieder zu finden, jedoch gelang nur noch der Anschluss und nicht der Satzgewinn.
Selbiges im dritten Satz. Gotha bekam mehr und mehr Probleme aus einer guten Annahme, den Ball im gegnerischen Feld auf den Boden zu bekommen. Zudem kam häuften sich jetzt einige Abstimmungsfehler, welche es den Römhildern leicht machte immer wieder kurz davon zu ziehen.
Im entscheidenden vierten Satz entschied sich Gotha die Variante mit Läufer auszutesten und lief bis Mitte des Satzes gut damit. Ein zweiter Außenangreifer mit Sülzenbrück anstelle eines zweiten Zuspielers Möller rentierte sich. Es schien vielleicht zu einfach, da man bis auf sieben Punkte davon zog. Zuviel Verspieltheit und nachlassende Kraft ließen den Gegner wieder auf 24:23 herankommen. Der Satzball wurde durch einen starken Block zunichte gemacht. Zwei Eigenfehler auf Seiten Gothas beendeten das Spiel. Rösler schlug den entscheidenden Angriff ins Netz und Römhild blockte den letzten Angriff souverän.
TSV 90 Gotha: TSV 1860 Römhild I 1:3 (25:22 ; 21:25 ; 24:26 ; 25:27)
Die mitgereisten Frosch und Wenig konnten leider an diesem Spieltag ihre Qualitäten nicht unter Beweis stellen, gaben aber ihren Teil zur Motivation zu. Ein Dank geht auch an die Spielerfrauen, welche die Anfeuerungsrufe melodisch untermauerten.
Somit ändert sich, durch den ausgeglichenen Spieltag, an der Tabellenkonstellation bei den ersten drei Rängen nichts. Einzig allein Römhild muss seine weiße Weste ablegen. Es bleibt festzuhalten, dass Gotha als Aufsteiger und mit eng besetzter Personaldecke durchaus mit den Besten der Liga mithalten kann und garantiert den ein oder anderen im ersten Tabellendritte noch ärgern wird.
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Daniel
| 12.12.2010 10:43:17 |
2x ungefährdet zum Sieg
Wasungen war am vergangenem Wochenende der Spielort für die Jungs aus Gotha. Die dritte Mannschaft im Bunde hieß Geraer SV Hermes II, welche netterweise ihr Spiel gegen Wasungen vorgezogen hatte, da Gotha auch Samstagsarbeitet in ihren Reihen aufzuweisen hat.
Das Spiel gewann Wasungen mit 3:2.
Aufgrund der Erkrankung des etatmäßigen Zuspielers, Coach und moralischem Leiter Möller versuchte sich Gotha zum ersten Mal mit dem System "Läufer 6". Im Zuspiel war also Weibezahl, auf Mitte Adlung und Dobrawa, welcher zugleich den Kapitän mimte, Außen standen Rösler und Sülzenbrück und auf Diagonal agierte Dittrich.
Aufgrund recht harmloser Angaben stand die Annahme der Gothaer am heutigen Tag stabil und der Zuspieler hatte genug Zeit seine Angreifer in Position zu spielen.
Einzig allein am Anfang, über die Mitte, kam Wasungen zu Punkten. Der Block des TSVs stellte sich merklich schnell auf diese Tatsache ein und ließ kaum Chancen zu.
Nach seiner Sprungelenksverletzung bekam auch Frosch noch zu zwei Sätze Spielpraxis, welche er nicht immer elegant, aber effektiv, nutzte.
SV Grün-Weiß Wasungen I:TSV 90 Gotha 0:3 (18:25 ; 19:25 ; 15:25)
Auch Gera bekam kein Druck hinter ihre Angaben, was dem Gothaer Spiel zugute kam. Es wurde diszipliniert gespielt und versucht mit schnellen Bällen zum Erfolg zu kommen. Geschickt eingefügte Leger unterbrachen Gera immer wieder im Spielaufbau.
Adlung glänzte ungewohnt mit Angriffen aus der zweiten Reihe und der für Rösler eingewechselte Wenig schlug das ein und andere Mal einfach über den Block des Gegners hinweg ins Feld.
TSV 90 Gotha:Geraer SV Hermes II 3:0 (25:16 ; 25:19 ; 25:20)
Im Anschluß an die Spiele unterhielt man sich auf humoristischer Weise mit dem Verantwortlichen von Wasungen, welchen auch der Zwangsabstieg droht, da sie keine Nachwuchsmannschaft stellen können.
Zum Ausblick auf das nächste Wochenende kann sich Gotha erneut auf die Ohrdrufer Junspunde einstellen, denn diese sind Gegner in der zweiten Pokalrunde. Weitere Mannschaften sind der Gastgeber Kirchheiliger SV 90 aus der Bezirksklasse, sowie Lok Leinefelde aus der Oberliga.
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Daniel
| 29.11.2010 10:43:25 |
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